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Passau

GernotKa (CC0), Pixabay
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Die Stadt Passau hat den Hochwasser-Katastrophenfall nach einer Woche aufgehoben, nachdem der Pegelstand der Donau auf die unterste Meldestufe gesunken war. Die Lage hatte sich in den letzten Tagen entspannt, jedoch führen neue Regenfälle im Süden Bayerns teilweise wieder zu einem Anschwellen der Flüsse. Allerdings ist die Situation nicht so kritisch wie zunächst befürchtet.

Passau steht weiterhin im Fokus, da dort nach wie vor die zweithöchste Meldestufe gilt. Aufgrund des Hochwassers sind mehrere Straßen in der Stadt gesperrt, was den Verkehr beeinträchtigt. Die Einsatzkräfte vor Ort arbeiten daran, die Lage unter Kontrolle zu bringen und die Bevölkerung zu schützen.

Ein zusätzliches Problem stellen Freizeitsportler dar, die trotz der gefährlichen Situation auf den Flüssen aktiv sind. In Plattling im Landkreis Deggendorf wurden vermehrt Menschen beobachtet, die auf der Isarwelle surften. Eine Frau wurde dabei am Sonntag leicht verletzt. Die Behörden appellieren an die Vernunft der Bürger, sich von den Flüssen fernzuhalten, bis sich die Lage normalisiert hat, um weitere Unfälle und Gefährdungen zu vermeiden.

Insgesamt bleibt die Hochwassersituation in Bayern angespannt, auch wenn sich die Lage in einigen Gebieten bereits entspannt hat. Die zuständigen Behörden und Einsatzkräfte beobachten die Entwicklung weiterhin genau und ergreifen bei Bedarf entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und zur Minimierung von Schäden.

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