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Passat in USA kein Erfolg

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Weil die Geschäfte mit dem US-Passat nicht wie erwartet laufen, kappt Volkswagen die Produktion in seinem Werk in Chattanooga und setzt 500 Leiharbeiter vor die Tür. Das sagte ein Sprecher heute auf Nachfrage und bestätigte damit einen Bericht der örtlichen Zeitung „Chattanooga Times Free Press“. Werksleiter Frank Fischer hatte dem Blatt gesagt, man habe zu hohe Erwartungen gehabt. Jetzt stünden die Autos auf dem Hof: „Die Pipeline vom Werk zu den Händlern ist mehr als voll.“ Statt in drei Schichten soll vom 13. Mai an nur noch in zwei gearbeitet werden. Festangestellte Mitarbeiter seien aber nicht betroffen.

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