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Palin und die 24.000 E-Mails

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Der US-Bundesstaat Alaska hat Tausende E-Mails von Ex-Gouverneurin Sarah Palin veröffentlicht.

Insgesamt machten die Behörden gestern mehr als 24.000 E-Mail-Seiten öffentlich zugänglich, rund 2.400 als vertraulich oder privat eingestufte Seiten bleiben dagegen unter Verschluss.
Die Mails waren ausgedruckt und in Kartons an Redaktionen von Zeitungen, Radiostationen und TV-Sendern verschickt worden. Mehrere Medien und Privatpersonen hatten auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes die Herausgabe der Dokumente aus Palins Zeiten als Gouverneurin verlangt.

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