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Ein früherer Reporter der US-Zeitung „Washington Post“ und Gewinner des renommierten Pulitzer-Preises hat enthüllt, seit fast 20 Jahren illegal in den USA zu leben.

Der von den Philippinen stammende Jose Antonio Vargas gab das bisher wohlgehütete Geheimnis in einem gestern veröffentlichten Artikel preis. Der heute 30-Jährige war demnach mit zwölf Jahren in die USA gereist, um bei seinen Großeltern zu leben. Dass er dort gar nicht leben durfte, erfuhr er vier Jahre später: Als er einen Führerschein beantragen wollte, forderte ihn der Beamte zum Gehen auf, weil er ohne es zu wissen falsche Papiere vorlegte.

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