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Otmar Knoll und Fairvesta und die anonymen Anzeigen

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Auch das ist etwas womit man sich in der Position und Funktion eines Otmar Knolls herumschlagen muss, möglicherweise auch mehr als einmal im Jahr. Der Staatsanwaltschaft in Tübingen haben derer wohl im letzten Jahr einige vorgelegen wie wir erfahren haben, aber die hat die Verfahren direkt abgegeben nach Stuttgart, was uns in Stuttgart bestätigt wurde. Nach Aussagen der zuständigen Staatsanwältin gibt es derzeit nicht mal einen Anfangsverdacht, da man sich noch in der Sichtung der Unterlagen und des Systems befinde. Vor Juli diesen Jahres brauche man nicht erneut nachzufragen, so die Staatsanwältin in einem Gespräch mit unserer Redaktion. Nun, Otmar Knoll würde es möglicherweise sogar recht sein, wenn die Staatsanwaltschaft sich einmal die Unterlagen anschauen würde, wenn man seinen offenen Brief an die WiWo denn richtig interpretiert. Würde das Verfahren dann von Seiten der Staatsanwalschaft eingestellt, würde sicherlich auch der letzte Kritiker „ruhig“ sein, und die WiWo nicht mehr berichten und Ottmar Knoll keinen offenen Brief mehr schreiben müssen. Was wäre das für ein Leben…………………..Seufz tieeeef! Vielleicht hat Otmar Knoll ja darauf Einfluss, das die Staatsanwaltschaft mal bei ihm anfragt.

4 Kommentare

  • Otti Knoll ist in den letzten 5 Jahren 10 cm geschrumpft, so muss ihn doch der Heiligenschein drücken. Hoffentlich erdrückt er ihn nicht mal den lieben Otti.

  • Na jetzt machen sie aber mal einen Punkt. Es gab in letzter Zeit genug Skandale am Markt die einen Kurzschlus bei einem Staatsanwalt auslösen können wenn die Geschichte nur skandalös genug in einem Magazin dargestellt wird. Ich habe den offenen Brief nicht so verstanden als würde ein Untergang irgendwem in die Schuhe geschoben wegen irgendwas, sondern das dairvesta auch das überleben würde. Die Artikel in WiWo finde ich aber ehrlich gesagt auch reichlich überzogen, wenn man dagegen die Erklärungen von Fairvesta liest. Mag sein das fragen offen bleiben aber die Art mit Antworten umzugehen bei WiWo ist auch nicht sehr Vertrauen erweckend.

  • OK tut ja grad so, als würde die Staatsanwaltschaft mal eben aus lauter Spass an der Freude eine Ermittlung einleiten, nur weil eine Zeitschrift sich negativ äußert. Wenn dem so wäre, dann würde es täglich mehr als ein dutzend Hausdurchsuchungen geben.
    Frau Bergermann und der Wiwo jetzt unterschwellig zu drohen, sie wären im Falle des Falles Schuld am Niedergang von Fairvesta, weil die Staatsanwaltschaft anrückt, ist lächerlich.
    Einer Hausdurchsuchung gehen monatelange Ernittlungen voraus und ohne handfeste Beweise oder Verdachtsmomente macht die Staatsanwaltschaft nix.
    Also mal schön auf dem Teppich bleiben.

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