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Orientalischer Basar bei der HSH Nordbank

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Der scheidende Chef der HSH Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher, fordert nach FOCUS-Informationen insgesamt 4,8 Millionen Euro Abfindung.

Die Bank bietet ihm zwei Millionen. Die Summe umfasst vier Millionen Euro aus vertraglichen Ansprüchen und Boni zuzüglich 20 Prozent Verfahrens- und Anwaltskosten, erfuhr FOCUS aus Verhandlungskreisen. Die Bank bietet ihm zwei Millionen Euro. Zudem soll eine Klausel festlegen, dass der Banker die Abfindung bei einer strafrechtlichen Verurteilung zurückzahlen muss. Rückzahlungen bei nachgewiesenen Rechtsverstößen ohne eine Verurteilung lehnt Nonnenmacher ab.

In einer internen Runde kündigte Aufsichtsratschef Hilmar Kopper an, er wolle die Modalitäten von Nonnenmachers Ausscheiden bis zum 15. Dezember regeln. Dann soll auch ein Nachfolger benannt werden.

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