Startseite Allgemeines OLG Bamberg Urteil in Sachen Impfschaden erwartet
Allgemeines

OLG Bamberg Urteil in Sachen Impfschaden erwartet

WikiImages (CC0), Pixabay
Teilen

Der Berufungsprozess am Oberlandesgericht Bamberg gegen den Impfstoffhersteller Astrazeneca hat begonnen. Eine 32-jährige Klägerin aus Hof fordert Schmerzensgeld und Schadenersatz von rund 600.000 Euro, da sie nach der Impfung eine Darmvenenthrombose erlitt. Ihr Anwalt sieht einen Produktfehler und mangelhafte Information. Der Richter schlug einen Vergleich vor, den der Impfstoffhersteller ablehnte. Astrazeneca argumentiert, dass das Thromboserisiko bei den verabreichten fünf Millionen Impfdosen nicht erhöht war. Das Urteil wird heute am 14. August erwartet. Dieser Fall ist einer der ersten Prozesse in Deutschland gegen einen Corona-Impfstoffhersteller. Die Klägerin droht, bis zum Bundesgerichtshof zu gehen, da das Landgericht Hof die Klage ohne Gutachten abwies.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

GB:Met-Polizeichef: „Ich verstehe, warum Frauen der Polizei nicht vertrauen“

Fünf Jahre nach der Ermordung von Sarah Everard hat der Chef der...

Allgemeines

China entfernt drei ehemalige Generäle aus politischem Beratungsgremium

Wenige Tage vor dem Beginn der wichtigsten politischen Jahrestagung Chinas hat die...

Allgemeines

Britische Regierung betont enge Zusammenarbeit mit den USA nach Kritik von Trump

Die britische Regierung hat bekräftigt, weiterhin eng mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten,...

Allgemeines

Behörden identifizieren Opfer der tödlichen Schießerei vor Bar in Austin

Nach der tödlichen Schießerei vor einer Bar in Austin im US-Bundesstaat Texas...