Startseite Allgemeines „Odyssey of the Seas“ – es gibt Schlimmeres
Allgemeines

„Odyssey of the Seas“ – es gibt Schlimmeres

hpgruesen (CC0), Pixabay
Teilen

Wegen zweier Coronavirus-Fälle auf dem neu gebauten Kreuzfahrtschiff „Odyssey of the Seas“ sitzen Hunderte Arbeiter auf diesem fest. Sie dürfen das Schiff nach Anordnung des Hafenärztlichen Dienstes vorerst nicht verlassen, teilte Meyer-Werft heute mit. Bei zwei Arbeitern war das Virus festgestellt worden, der Luxusliner liege daher vorerst in Bremerhaven fest, wie ein Werftsprecher sagte.

Laut der Meyer-Werft waren die Fälle am Mittwoch bekannt und am Donnerstag mit PCR-Tests bestätigt worden. Die Mannschaft werde täglich getestet, über das weitere Vorgehen werde noch mit den Behörden beraten.

Ein Sprecher der Senatorin für Gesundheit teilte mit, dass es aktuell keine laborbestätigten Fälle auf dem Schiff gebe. Wegen Verdachtsfällen und Kontaktpersonen an Bord ermittle der Hafenärztliche Dienst aktuell jedoch. Deshalb sei noch keine Freigabe für das Schiff erteilt worden. Die „Odyssey of the Seas“ war am vergangenen Wochenende über die Ems Richtung Nordsee überführt worden. Die Endausrüstung der „Odyssey of the Seas“ soll nun in Bremerhaven stattfinden.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Der Admiral im Zentrum von Trumps Iran-Krieg

Während der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran immer weiter...

Allgemeines

Goldco oder American Hartford Gold? Zwei bekannte Anbieter für Gold-IRAs im Vergleich

Edelmetalle wie Gold und Silber gelten für viele Anleger als Möglichkeit, ihr...

Allgemeines

Atomkraft gegen Wassermangel? Gigantischer Plan soll Wasserkrise im Westen der USA lösen

Im trockenen Südwesten der USA spitzt sich die Wasserkrise dramatisch zu. Der...

Allgemeines

Warnung vor vermeintlichen Investment-Deals: Betrüger nutzen Hoffnung auf hohe Gewinne

Ein aktueller Fall aus Baden-Württemberg zeigt erneut, wie gefährlich scheinbar lukrative Anlageangebote...