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Obama und der Naheosten

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Nach den ersten Nahost-Gesprächen seit mehr als einem Jahr hat US-Präsident Barack Obama gestern das Ziel eines dauerhaften Friedens in der Region bekräftigt.

In einem Telefonat habe Obama mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu über die jüngsten Unterredungen in der jordanischen Hauptstadt gesprochen, teilte das Präsidialamt in Washington mit.Das Sondierungstreffen in Amman für neue Friedensverhandlungen ging Anfang Jänner ohne konkrete Ergebnisse zu Ende. Die Nahost-Gespräche liegen seit Ende 2010 auf Eis. Damals hatte Israel sich geweigert, wie von den Palästinensern gefordert einen Baustopp jüdischer Siedlungen im besetzten Westjordanland zu verlängern.

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