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NSA-Skandal blieb fast Folgenlos

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Als sich Edward Snowden in den ersten Junitagen 2013 in einem Hongkonger Hotel drei Journalisten offenbarte,
wussten fast nur Geheimdienstkenner, was sich hinter der Abkürzung NSA verbirgt. Eine Welle von
Veröffentlichungen machte die Informationen über die weltumspannenden Überwachungsprogramme der National
Security Agency einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Ein Jahr später haben die USA nur geringfügige
Änderungen an den Spähaktivitäten ihrer Geheimdienste unternommen, die globale Empörung lässt dennoch nach. Und
für den Enthüller Snowden läuft im Moskauer Asyl die Zeit ab.

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