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Neuwahlen in Griechenland lassen Euro auf 4-Monats-Tief abrutschen

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Die Regierungsbildung in Athen ist am Dienstag endgültig gescheitert.

Das schwer angeschlagene Euromitglied Griechenland steht nun vor Neuwahlen. Eine Nachricht, die die Gemeinschaftswährung beträchtlich abrutschen lässt. Im Nachmittagshandel fiel die Gemeinschaftswährung unter die Marke von 1,28 US-Dollar und erreichte bei 1,2769 Dollar zeitweise den tiefsten Stand seit Mitte Januar. Im weiteren Handelsverlauf erholte sich der Kurs wieder leicht. Auch der Leitindex Dax reagierte auf die Nachrichten mit einem Kursabfall. Nach den Neuigkeiten aus Athen fiel er zeitweilig um mehr als 1,4 Prozent auf 6.361 Punkte. Das ist der tiefste Stand seit Ende Januar.

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