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Nach Blutbad sagt Jemens Präsident Al-Kaida den Kampf an

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Nach dem Selbstmordanschlag auf Soldaten, der fast 100 Todesopfer gefordert hatte, macht Jemens Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi gegen das Terrornetzwerk Al-Kaida mobil.

Hadi sagte am Dienstag, dass der Krieg gegen den Terror so lange weitergehen werde, bis dieses Phänomen endgültig bekämpft sei. Dieser Kampf werde mit allen Mitteln geführt. Ein Selbstmordattentäter hatte sich gestern in der Hauptstadt Sanaa während einer Generalprobe für eine Militärparade zum Jahrestag inmitten von Soldaten in die Luft gesprengt.

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