Allgemeines

Na Prima!

Teilen

Soldaten haben in Südkorea eine Passagiermaschine beschossen, die sie versehentlich für ein nordkoreanisches Flugzeug gehalten hatten.

Wie die Militärführung des Landes heute bestätigte, feuerten die Soldaten auf dem Inselgrenzposten Gyodong an der umstrittenen Seegrenze zwischen den beiden koreanischen Staaten auf ein Maschine der Gesellschaft Asiana, die mit 119 Menschen an Bord von China zur südkoreanischen Hafenstadt Incheon unterwegs war.
Der Beschuss aus ihren K-2-Sturmgewehren habe das Flugzeug jedoch nicht gefährdet, da es zu hoch geflogen sei, zitierte die Nachrichtenagentur Yonhap einen Armeesprecher. Die Maschine passierte Gyodong zwölf Kilometer südlich. Gyodong ist rund 1,7 Kilometer von der nordkoreanischen Grenze entfernt.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

„Schwer, das Licht anzulassen“ – Unternehmer begrüßen Zoll-Urteil mit Vorsicht

Als Jenelle Peterson erfuhr, dass der Oberste Gerichtshof der USA Präsident Donald...

Allgemeines

Trump erhöht auf 15 Prozent – Der „Zollpräsident“ schreibt weiter Geschichte

Donald Trump macht ernst – und vielleicht bald auch ein eigenes Kapitel...

Allgemeines

Interview: Rechtsanwältin Kerstin Bontschev über Mallorca-Resort-Investments mit Mietgarantie – Chancen, Risiken und juristische Fallstricke

Hinweis: Dieses Interview dient der allgemeinen rechtlichen Einordnung von Auslandsimmobilien-Investments und stellt...

Allgemeines

Interview: Rechtsanwalt Jens Reime über „Steuern optimieren mit Photovoltaik-Investments“ – Was Anleger wirklich prüfen müssen

„Steuern sparen ist kein Geschäftsmodell – sondern ein Nebeneffekt“ Frage: Herr Rechtsanwalt...