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Ein Moskauer Gericht hat überraschend die Strafe für den inhaftierten Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski von 13 auf elf Jahre gesenkt. Das meldete heute die Agentur Interfax.Der frühere Unternehmer wehrt sich gegen seine Verurteilung wegen Unterschlagung und Geldwäsche. Chodorkowski hält die Prozesse gegen ihn für politisch motiviert. Der Ex-Chef des Ölkonzerns Yukos war einer der einflussreichsten Geschäftsleute Russlands, bis er politisch in die Offensive gegen Putin ging. Im Oktober 2003 wurde er festgenommen und in zwei Prozessen wegen Geldwäsche und Unterschlagung zu acht und 14 Jahren Haft verurteilt.

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