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Musk vs. Cyberattacke: X unter Beschuss – oder doch nur ein schlechter Tag fürs WLAN?

TheDigitalArtist (CC0), Pixabay
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Auf der Social-Media-Plattform X geht’s mal wieder rund – und diesmal ist es nicht nur wegen fragwürdiger Tweets von Elon Musk. Laut dem selbsternannten Tech-Messias wurde seine Plattform von einer „massiven Cyberattacke“ heimgesucht. Und wie immer hat Musk auch gleich eine theatralische Theorie parat: Dahinter stecke entweder eine „große Gruppe“ oder gleich ein ganzes Land.

Hoffentlich hat er nicht die Illuminaten oder Marsbewohner vergessen.

Cyberangriff oder einfach schlechtes Internet?

Tausende Nutzerinnen und Nutzer konnten stundenlang nicht auf X zugreifen. Ein Skandal! Millionen Verschwörungstheorien, Krypto-Scams und Katzenvideos blieben in der Warteschleife hängen. Musk sah sich natürlich sofort zur Aufklärung berufen und erklärte auf X:

💬 „Es gab (und gibt noch) eine massive Cyberattacke gegen X.“

Klingt dramatisch – aber wer ist der Schuldige? Laut Musk kamen die IP-Adressen „aus dem Gebiet der Ukraine“. Beweise? Nicht nötig! Schließlich kann man sowas doch einfach behaupten.

Blöd nur, dass IP-Adressen kinderleicht zu fälschen sind – aber das sind nur langweilige technische Details, mit denen sich echte Visionäre nicht aufhalten.

Musk, DOGE & Tesla: Die ultimative Verschwörung?

Der X-Besitzer veröffentlichte seine Schock-Nachricht übrigens als Antwort auf einen Post, der eine bahnbrechende Theorie aufstellte:

🔹 Die Proteste gegen Musks Regierungsabteilung für „staatliche Effizienz“ (DOGE)
🔹 Die „angegriffenen“ Tesla-Geschäfte
🔹 Und die X-Panne

👉 Alles soll miteinander zusammenhängen!

Ein finsterer Masterplan gegen Elon Musk! Zufälligerweise ohne jegliche Beweise, aber wer braucht die schon, wenn sich die Geschichte so gut verkauft?

Fazit: Angriff oder einfach Montagsprobleme?

Ob tatsächlich eine Cyberattacke hinter dem Chaos steckt oder ob einfach der X-Server mal einen schlechten Tag hatte, bleibt offen. Vielleicht sollte Musk weniger in Twitter-Threads und mehr in funktionierende Server investieren?

Aber hey – solange es noch eine spannende Verschwörungstheorie gibt, bleibt X wenigstens unterhaltsam.

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