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ChristopherPluta (CC0), Pixabay
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Israels Armee hat den Bewohnerinnen und Bewohnern im Norden des heftig umkämpften Gazastreifens heute erneut zwei sichere Fluchtkorridore in Richtung Süden in Aussicht gestellt. Für das Flüchtlingslager bei der Stadt Dschabalja wurde zudem eine „taktische“ Pause der Kämpfe verkündet.Die „militärischen Aktivitäten“ wurden in dem Gebiet im Norden des Küstenstreifens für vier Stunden für „humanitäre Zwecke“ ausgesetzt. Die Zivilbevölkerung soll das Zeitfenster den Angaben zufolge auch dafür nutzen, um sich in den Süden des Küstengebiets zu begeben.Die Armee will den Angaben zufolge auf einer bereits in der Vergangenheit genutzten Route sicheres Geleit für insgesamt sieben Stunden gewähren. „Bitte schließen Sie sich zu Ihrer Sicherheit den Hunderttausenden Einwohnern an, die in den letzten Tagen in den Süden gezogen sind“, schrieb ein Armeesprecher auf Arabisch auf Twitter (X).

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Das größte Krankenhaus im Gazastreifen stellt palästinensischen Angaben zufolge den Betrieb ein. Dem Al-Schifa-Spital sei der Treibstoff ausgegangen, sagte ein Sprecher der von der Hamas im Gazastreifen kontrollierten Gesundheitsbehörde.Das Krankenhaus rückte zuletzt in den Fokus der von Israel im Gazastreifen weiter vorangetriebenen Offensive. Palästinensischen Angaben zufolge war das Gelände rund um das Krankenhaus in der Nacht weiter Schauplatz heftiger Gefechte. Am Vortag berichtete die Weltgesundheitsorganisation von einer Explosion auf dem Klinikgelände. Israel vermutet unter dem Krankenhaus das Hauptquartier der Hamas.

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Etwa 300.000 Menschen haben sich nach Schätzungen der Polizei in London an einer propalästinensischen Großdemonstration beteiligt. In Sprechchören und auf Plakaten forderten sie heute „Freiheit für Palästina“ und ein Ende der israelischen Angriffe auf den Gazastreifen. Offizielle Angaben zur Zahl der Teilnehmer gab es zunächst nicht. Die Veranstalter sprachen am Abend von 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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In Russland sind in der Region Rjasan südlich von Moskau womöglich durch Sabotage nach Behördenangaben 19 Waggons eines Güterzuges entgleist. Der Lokomotivführer und sein Assistent seien leicht verletzt worden, teilten die Ermittler heute mit. Kriminalbeamte seien an Ort und Stelle, um die Ursache zu klären.Der Pressedienst der russischen Eisenbahn teilte in Moskau mit, die Güterwaggons seien durch Fremdeinwirkung entgleist. Eine „Einwirkung nicht autorisierter Personen“ von außen auf den Schienentransport sei Grund für den Vorfall, Details wurden nicht genannt. Auswirkungen auf Personenzüge oder die Umwelt gab es den Angaben zufolge nicht.

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