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ChristopherPluta (CC0), Pixabay
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US-Präsident Joe Biden steht zu seiner jüngsten „Diktatoren“-Äußerung über Chinas Staatschef Xi Jinping. Auf die Frage, ob die von Peking kritisierte Aussage die jüngste Annäherung zwischen beiden Ländern untergrabe, sagte Biden gestern in Washington: „Die Antwort lautet Nein.“

Er betonte, er werde „nicht viel daran ändern“ auszusprechen, was er in Bezug auf China für die Fakten halte. Zugleich betonte er, US-Außenminister Antony Blinken habe eine „großartige Reise“ nach China hinter sich. „Ich gehe davon aus, dass ich in naher Zukunft mit Präsident Xi zusammentreffen werde“, sagte Biden.

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Griechische Behörden haben 145 Menschen gerettet, die auf einer Insel in einem Grenzfluss zur Türkei gestrandet waren. Die griechische Nachrichtenagentur ANA berichtete gestern unter Berufung auf das Rote Kreuz, die Personen seien in einem guten gesundheitlichen Zustand.

Unter den Migranten, Migrantinnen und Geflüchteten sind 45 Frauen und 30 Kinder. Ihre Nationalität wurde zunächst nicht bekanntgegeben.

Nach Angaben der griechischen Polizei wurden die Geflüchteten von Schleppern aus der Türkei kommend auf einer Insel in dem Fluss Evros ausgesetzt. Der Fluss markiert die Grenze zur Türkei.

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Eine Gruppe von 51 marokkanischen Migrantinnen und Migranten wird vermisst, seit sie vor mehreren Tagen ein Flüchtlingsboot in Richtung Europa bestiegen hat. Wie die Nachrichtenagentur AFP gestern berichtete, wollten die Menschen am Abend des 11. Juni ein „illegales Flüchtlingsboot“ von der marokkanischen Küstenstadt Agadir aus in Richtung Kanarische Inseln nehmen. Demnach stammten alle Vermissten aus der Provinz al-Attauia nahe Marrakesch.

Auch die Nachrichtenseite The Hespress veröffentlichte Berichte von Angehörigen der Vermissten. Eine Nachfrage der AFP bei den marokkanischen Behörden zu dem Fall blieb unbeantwortet. Die marokkanische Menschenrechtsvereinigung (AMDH) forderte „umgehende Ermittlungen“ und drängte die Behörden gegen „Menschenhandel und illegale Flüchtlingsnetzwerke“ vorzugehen.

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