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ChristopherPluta (CC0), Pixabay
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Der Sarg der gestorbenen Königin Elizabeth II. ist nach einer Prozession durch die Altstadt in Edinburgh an seinem vorübergehenden Aufbahrungsort, der St.-Giles-Kathedrale, eingetroffen. Angeführt wurde der Trauerzug auf der Royal Mile in der schottischen Hauptstadt vom neuen König Charles III., dem ältesten Sohn der Queen, sowie seinen Geschwistern Prinzessin Anne, Prinz Andrew und Prinz Edward.

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Angesicht der ausufernden Gewalt in Haiti hat Ministerpräsident Ariel Henry die internationale Gemeinschaft um Unterstützung gebeten. „Wir rufen sie erneut dazu auf, uns dabei zu helfen, die Leistung der Polizei zu verbessern, indem sie ihr angemessene Mittel und Rahmenbedingungen zur Bekämpfung der Korruption und zur Verfolgung von Straftätern zur Verfügung stellt“, sagte der Regierungschef in einer heute ausgestrahlten Videoansprache.

„Wir bitten sie um finanzielle Unterstützung bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und der Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung sowie bei der Verbesserung der Justiz“, hieß es weiter.

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Frankreich will wegen der angespannten Budgetlage Steuerentlastungen für die Industrie zeitlich strecken und die Gas- und Strompreisdeckelung für Verbraucher zurückfahren.

Wie Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire heute dem Sender LCI sagte, werde die geplante Produktionssteuersenkung im Umfang von acht Milliarden Euro in zwei Etappen 2023 und 2024 und nicht auf einen Schlag im kommenden Jahr erfolgen.

Konsumentinnen und Konsumenten müssten sich darauf einstellen, dass die Deckelung der Energietarife im kommenden Jahr nicht in voller Höhe beibehalten wird und sie einen Teil der Preissteigerungen übernehmen müssen, fuhr Le Maire fort. Der Tankrabatt für Autofahrer laufe mit Jahresende aus.

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Der UNO-Sonderberichterstatter zur Lage der Menschenrechte in Afghanistan schlägt Alarm: „Die schwerwiegende Rücknahme der Rechte von Frauen und Mädchen, Repressalien gegen Gegner und Kritiker und ein hartes Durchgreifen der Taliban gegen die Meinungsfreiheit laufen auf einen Abstieg in Richtung Autoritarismus hinaus“, sagte Richard Bennett heute auf einem Treffen des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen.

Das Mandat, das er innehat, wurde von dem in Genf angesiedelten Rat nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan im August 2021 eingerichtet.

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