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ChristopherPluta (CC0), Pixabay
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Bei einem Schusswechsel in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee sind heute Früh (Ortszeit) drei Menschen getötet und 14 verletzt worden. Wie die Cox Media Group mitteilte, habe es bisher keine Festnahmen gegeben. Es soll sich um mehrere Schützen handeln. Die Polizeichefin von Chattanooga, Celeste Murphy, sagte, 14 Menschen wären von Projektilen getroffen worden, drei Menschen seien auf der Flucht in Fahrzeuge gelaufen.

Zwei Menschen seien laut Murphy durch Schusswunden gestorben, ein Mensch durch die Verletzungen beim Zusammenstoß mit einem Fahrzeug. Die unbekannten Angreifer hatten im Zentrum von Chattanooga das Feuer eröffnet. Ein Notruf war gegen 2.30 Uhr bei der Polizei eingegangen.

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Nach dem Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen hat die Polizei in Bayern die letzten offenen Vermisstenfälle klären können. Mittlerweile wisse man von allen Menschen, die seit Freitagnachmittag als vermisst gemeldet worden waren, wo sie sind. Das teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd heute mit. Gestern galten noch sieben Menschen als vermisst.

Bei dem Bahnunglück am Freitag nahe Garmisch-Partenkirchen waren fünf Menschen ums Leben gekommen. Zunächst galten auch zahlreiche Menschen als vermisst, weil die mehr als 40 Verletzten in verschiedene Krankenhäuser gebracht worden waren und zudem noch unklar war, ob sich weitere Menschen unter den umgestürzten Wagen befanden.

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Die Zahl der bestätigten Fälle von Affenpocken in Ländern, in denen das Virus sonst nicht kursiert, ist laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf 780 gestiegen. Die Infektionen wurden vom 13. Mai bis 2. Juni aus 27 überwiegend westlichen Ländern gemeldet, wie die UNO-Organisation heute in Genf mitteilte.

Weiterhin seien hauptsächlich, aber nicht ausschließlich Männer betroffen, die Sex mit Männern haben. Die Mehrheit der Fälle (688) wurde aus europäischen Ländern gemeldet.

Die WHO stuft das globale Risiko durch Affenpocken weiter als „moderat“ ein. Es könne allerdings „ein hohes Risiko für die öffentliche Gesundheit entstehen, wenn das Virus es schafft, zu einem verbreiteten menschlichen Erreger in nicht endemischen Ländern zu werden“, hieß es.

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