Kroatien, Slowenien und Italien setzen sich für ein Frontex-Abkommen mit Bosnien-Herzegowina ein. Die drei Länder unterstützen eine engere Zusammenarbeit zwischen der EU-Grenzschutzagentur und Bosnien, um die Migrationsströme entlang der Balkanroute besser zu kontrollieren. Das Abkommen soll es Frontex ermöglichen, an der Grenze zu Bosnien-Herzegowina aktiv zu werden und so den Grenzschutz in der Region zu verstärken.
Ziel der Initiative ist es, illegale Migration effektiver zu bekämpfen und die Sicherheit an den EU-Außengrenzen zu erhöhen. Gespräche mit der Regierung Bosnien-Herzegowinas laufen bereits. Ein ähnliches Abkommen hatte die EU im vergangenen Jahr mit Nordmazedonien unterzeichnet.
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