Mobbing ist ein Gruppenphänomen, kein „Einzelfall“. Die Organisationspsychologen der Freien Universität Berlin Jens Eisermann und Elisabetta De Costanzo konnten erstmals empirisch belegen, dass die Wahrnehmung nicht allein auf der subjektiven Einschätzung einzelner Personen beruht. Es tritt in betroffenen Abteilungen objektivierbar gehäuft auf. Die Chefs von solchen Abteilungen können entscheidend sein.
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