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Merkel will’s

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Bundeskanzlerin Merkel steht zum geplanten Betreuungsgeld – trotz der Kritik aus den eigenen Reihen. Über ihren Sprecher ließ sie ausrichten, dass die Leistung kommen werde.

Das Betreuungsgeld ist für Eltern gedacht, die ihre Kinder nicht in eine Krippe schicken, sondern zuhause betreuen. Die Koalition hatte es auf Druck der CSU beschlossen. Doch inzwischen gibt es in der Schwesterpartei CDU und bei der FDP immer mehr Widerstand. Die Kanzlerin hat sich auch zur Diskussion über die Pendlerpauschale zu Wort gemeldet. Ihr Sprecher Seibert sagte, die Kanzlerin könne zwar den Ärger der Autofahrer über die hohen Spritpreise verstehen, die Pauschale habe aber nicht direkt etwas mit den Benzinpreisen zu tun. Daher bleibe es dabei, 30 Cent je einfach gefahrenen Kilometer könnten steuerlich geltend gemacht werden.

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