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Meningitis-Welle fordert mehr Opfer

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Die USA hat derzeit mit den Folgen einer Meningitis-Welle zu kämpfen.

Die Krankheit breitet sich in den USA immer weiter aus. Am Donnerstag meldete die Gesundheitsbehörde CDC zwei weitere Todesopfer. Damit steigt die durch ein verunreinigtes Medikament ausgelöste Hirnhautentzündung auf 14. Die Zahl der Erkrankten stieg um 33 auf 170 Personen. Die Krankheit bereitet sich nun auch in Idaho aus. Damit steigt die Zahl der betroffenen US-Staaten auf elf. Der Bundesstaat im Nordwesten der USA liegt weit von den anderen Krankheitsherden entfernt. Diese liegen vor allem an der Ostküste der USA. Der Grund ist, dass das verunreinigte Schmerzmittel von einem Unternehmen aus Massachusetts im Nordosten der USA stammt. Der Staat Tennesse ist bislang am stärksten betroffen. Dort wurden bislang die meisten Fälle registriert.

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