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Die USA haben weitere russische und chinesische Unternehmen wegen Zusammenarbeit mit Nordkorea auf ihre Sanktionsliste gesetzt. Zehn Unternehmen und sechs Einzelpersonen seien davon betroffen, erklärte US-Finanzminister Steven Mnuchin heute. Sie würden Nordkorea Einnahmen ermöglichen, die zur „Entwicklung von Massenvernichtungswaffen“ und der „Destabilisierung der Region“ genutzt würden.

Anfang August hatte die UNO ihre Strafmaßnahmen gegen Nordkorea verschärft. Der UNO-Sicherheitsrat votierte einstimmig dafür, der Regierung in Pjöngjang Exporteinnahmen in Höhe von rund einer Milliarde US-Dollar (rund 843.000 Millionen Euro) zu entziehen.

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