Die Masern breiten sich derzeit in Texas aus. Die hochansteckende Krankheit kann schwere Folgen haben, besonders für Kinder unter fünf Jahren. Experten warnen vor Komplikationen wie Lungenentzündung, Gehirnentzündung oder sogar Todesfällen.
Zu Beginn ähneln die Symptome einer Erkältung: Husten, Schnupfen, rote Augen und Fieber. Nach drei bis fünf Tagen entwickelt sich ein typischer roter Hautausschlag, der im Gesicht beginnt und sich über den ganzen Körper ausbreitet. Ein weiteres Anzeichen sind sogenannte Koplik-Flecken – kleine weiße Punkte im Mund.
Masern verbreiten sich durch Tröpfcheninfektion, also beim Husten, Niesen oder sogar Atmen. Besonders gefährlich: Der Virus bleibt bis zu zwei Stunden in der Luft oder auf Oberflächen aktiv. Eine erkrankte Person kann schon vier Tage vor und bis zu vier Tage nach dem Hautausschlag ansteckend sein.
Die beste Vorsorge ist die Masern-Mumps-Röteln (MMR)-Impfung. Zwei Impfdosen bieten bis zu 97 % Schutz vor einer Ansteckung. Kinder erhalten die erste Dosis im Alter von 12 bis 15 Monaten, die zweite mit vier bis sechs Jahren.
Besonders problematisch: Die Impfquote bei Schulkindern ist in den letzten Jahren gesunken. Experten warnen, dass dies das Risiko für neue Ausbrüche erhöht.
Ja, aber sehr selten. In geimpften Personen verläuft die Krankheit meist milder und sie sind weniger ansteckend. Falls eine ungeimpfte Person mit Masern in Kontakt kommt, kann eine Impfung innerhalb von 72 Stunden noch Schutz bieten.
Es gibt keine spezifische Therapie gegen Masern. Behandlungen lindern nur die Symptome:
Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit. Die Impfung schützt nicht nur Einzelpersonen, sondern auch die gesamte Gesellschaft vor gefährlichen Ausbrüchen. Wer Symptome bemerkt, sollte sofort einen Arzt kontaktieren – am besten vorher anrufen, um andere nicht anzustecken.
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