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Mammutprozess um Schrottimmobilien

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Im Mammutprozess um Betrügereien in Millionen-Höhe mit wertlosen Immobilien ist nach anderthalb Jahren eine Bestandsaufnahme geplant.

Am Landgericht Darmstadt wollen Wirtschaftsstrafkammer, Staatsanwaltschaft und Verteidigung demnächst darüber sprechen, wie der Prozess gegen zehn Angeklagte weitergehen soll. Für diese Klärung ist nach Angaben des Gerichts der 2. Februar vorgesehen. Der Vorwurf: Handel mit Schrottimmobilien zu weit überhöhten Preisen. Kreditinstitute sollen rund 14,3 Millionen Euro ausgezahlt haben, so die Feststellung beim Prozessauftakt im August 2010. Das XXL-Verfahren hatte ursprünglich gegen 14 Angeklagte in Frankfurt begonnen. Die große Zahl an Prozessbeteiligten zusammen mit Verteidigern, Richtern, Staatsanwälten und Wachtmeistern hätte in Darmstadt in keinem Gerichtssaal Platz gefunden. Der Prozess wurde aber dann aufgeteilt und kam dann doch noch in die südhessische Stadt. Im kleineren Teil des Verfahrens waren im April vergangenen Jahres vier Angeklagte im Alter zwischen 32 und 51 Jahren zu Haftstrafen auf Bewährung verurteilt worden

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