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LVB Streik

wewahn (CC0), Pixabay
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Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) haben erfolglos versucht, mittels eines Eilantrags den für morgen angekündigten Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr gerichtlich zu unterbinden. Das Arbeitsgericht Leipzig entschied gegen die von den LVB beantragte einstweilige Verfügung, wie LVB-Sprecher Marc Backhaus in einer Stellungnahme gegenüber dem MDR erklärte.

Die Gewerkschaft Verdi, die hinter dem Streikaufruf steht, zeigte sich über die Entscheidung des Gerichts erfreut. Verdi-Verhandlungsführer Paul Schmidt bekräftigte, dass die Streikmaßnahmen wie geplant durchgeführt werden sollen und die Mitarbeiter der LVB bis zum frühen Sonntagmorgen um 6 Uhr die Arbeit ruhen lassen werden. Allerdings werden die Streikaktionen nicht die Buslinien betreffen, die von externen Subunternehmen bedient werden, wie die LVB mitteilten.

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