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Lennart Karl: Bei so viel Gehalt – nicht, dass die vollen Taschen das schnelle Laufen verhindern

jorono (CC0), Pixabay
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Beim FC Bayern ist man in Sachen Nachwuchsförderung nicht nur schnell, sondern offenbar auch spendabel. Das neueste Objekt der Gehaltsbegierde: Lennart Karl, 17 Jahre jung, offensiv wie die Inflationsrate – und bald mit einem Vertrag, der sogar Top-Vorstände neidisch aufhorchen lässt.

Der junge Mann, der sich vor wenigen Tagen noch mit einem „kleinen Real Madrid-Fauxpas“ ins Fan-Herz-Schlingern brachte, bekommt nicht etwa Nachsitzen, sondern – Trommelwirbel – ein dickes Gehaltsplus! Aus ein bis zwei Millionen Euro im Jahr werden künftig möglicherweise fünf bis sieben Millionen Euro. Und das ist vor Steuern, versteht sich. In dieser Gehaltsklasse wird man nämlich nicht mehr geduzt, sondern beraten.

Der Deal soll laut „Sport Bild“ bald fix sein – rechtzeitig zu Karls 18. Geburtstag. Manche Teenager freuen sich über den Führerschein, Karl bekommt stattdessen den Schlüssel zum Millionenkonto mit Dauerauftrag vom Rekordmeister.

Und damit die Tasche auch richtig schwer wird, soll der Vertrag nicht nur bis 2029, sondern gleich bis 2031 laufen. Bei so viel Planungssicherheit fällt einem die Suche nach einem Steuerberater sicherlich leichter als das Jonglieren mit einem Ball.

„Real Madrid ist mein Traum – aber das bleibt unter uns“

Natürlich sorgte der Satz aus dem Mund eines Bayern-Jungstars für Aufruhr: „Irgendwann will ich auf jeden Fall mal zu Real Madrid.“ In der Fanszene knisterte es kurz, aber intern? Da war man entspannter als ein Spanier in der Siesta. Sportdirektor Freund lächelte sanft: „Das ist halt der Lenny – der sagt, was er denkt. Und dann läuft er halt doppelt so schnell.“

Eberl wiederum, der als Sportvorstand sowas wie der Jugendbeauftragte des Vereins ist, befand: „Ein 17-Jähriger darf auch mal Fehler machen.“ Vor allem, wenn er drei Tore gegen Salzburg beisteuert, zwei davon selbst und eins so gut vorbereitet, dass selbst Thomas Müller kurz irritiert war.

Fazit:

Beim FC Bayern scheint man die Zukunft des Fußballs auf den Schultern junger Talente tragen zu wollen – gepolstert mit Millionen, Erwartungen und PR-Trainings. Bleibt zu hoffen, dass Lennart Karl bei all dem Geld nicht aus Versehen in Richtung Madrid abhebt – oder beim Sprint nicht über seine eigenen Goldbarren stolpert.

Aber hey: Wenn er weiter so trifft wie gegen Salzburg, darf er auf dem Platz auch einen Rucksack tragen. Hauptsache, der passt farblich zur Lederhose.

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