Die US-Regierung schickt Einwanderungsbeamte zur Entlastung überlasteter Flughäfen – doch viele Passagiere merken davon wenig.
An mehreren großen Flughäfen in den USA sind derzeit Beamte der Einwanderungsbehörde ICE im Einsatz, um lange Warteschlangen bei Sicherheitskontrollen zu verkürzen. Hintergrund ist ein akuter Personalmangel bei der Transportsicherheitsbehörde TSA infolge des anhaltenden Regierungsstillstands.
Doch die Maßnahme zeigt bislang offenbar kaum Wirkung. Reisende berichten weiterhin von erheblichen Verzögerungen. „Es hilft nicht“, sagte ein Passagier am Flughafen New York-JFK. Auch an anderen Drehkreuzen wie Atlanta bleiben die Schlangen lang.
Nach Angaben der Regierung sollen die ICE-Beamten unterstützende Aufgaben übernehmen, da viele TSA-Mitarbeiter derzeit ohne Bezahlung arbeiten und vermehrt ausfallen. Kritiker bezweifeln jedoch, dass nicht speziell geschultes Personal die Engpässe wirksam ausgleichen kann.
Der Einsatz an mehr als einem Dutzend Flughäfen verdeutlicht vor allem eines: Wie stark der politische Stillstand inzwischen auch den Alltag von Reisenden beeinträchtigt.
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