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Inmitten der prekären Finanzlage seines Landes hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die Politik von Ungarns Regierungschef Viktor Orban scharf kritisiert.

Die weltweite Konjunkturschwäche und die Turbulenzen auf den Finanzmärkten hätten die „bereits angeschlagene und hoch verschuldete“ Wirtschaft des Landes in eine Rezession getrieben, hieß es in einer heute veröffentlichten Analyse. Allerdings habe auch die „umstrittene Innenpolitik“ Orbans dazu beigetragen, die das Vertrauen von Verbrauchern, Geschäftsleuten und der Märkte verletzt habe.

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