Der britische Energiekonzern BP zahlt für die Folgen der Explosion seiner Ölplattform „Deepwater Horizon“ im Golf von Mexiko 20,8 Milliarden Dollar (18,5 Mrd. Euro). Die bereits im Juli angekündigte und nun abgeschlossene Einigung umfasst auch offene zivilrechtliche Ansprüche, wie US-Justizministerin Loretta Lynch gestern in Washington sagte.
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