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Nach dem Entzug der Bestnote für den Euro-Rettungsschirm EFSF durch Standard&Poor’s hat die Bundesregierung klar gemacht, dass sie kein zusätzliches Geld bereitstellt.

Bundesfinanzminister Schäuble erklärte am Abend, er könne beim EFSF keinen Handlungsbedarf erkennen. Gelassen reagierte auch Eurogruppen-Chef Juncker. Der Fonds habe ausreichend Mittel. Das Kreditvolumen werde durch die Entscheidung von Standard&Poor’s nicht geschmälert. EFSF-Chef Regling wies darauf hin, dass die beiden anderen Ratingagenturen, Moody’s und Fitch, an der Bestnote für den Rettungsfonds festhalten. – Standard&Poor’s hatte am Abend die Kreditwürdigkeit des Fonds um eine Stufe auf AA+ gesenkt. Bereits am Freitag hatte die Agentur Frankreich und Österreich die Top-Bonität entzogen.

Quelle:MDR

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