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Kenia nutzt Internet für Krieg

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Das kenianische Militär hat offenbar getwittert, dass es in Kürze zehn Dörfer im Süden des Landes angreifen werde, die von der Al-Schabaab-Miliz kontrolliert werden.

In den Nachrichten appelierte das Militär an die Bewohner, die Dörfer zur Sicherheit zu verlassen und auch Verwandte und Freunde in den anderen Orten von dem bevorstehenden Einsatz zu erzählen. Gleichzeitig erklärte die Übergangsregierung in Mogadischu, somalische und kenianische Truppen hätten gemeinsam einen Angriff der Miliz in Südsomalia abgewehrt. Insgesamt wurden 36 Rebellen bei den Zusammenstößen getötet. Ein Al-Schabaab-Kommandeur erklärte hingegen, die Extremisten hätten einen kenianischen Militärtransporter zerstört, wobei zahlreiche Soldaten ums Leben gekommen seien.

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