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Keine Überraschung

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Erdbeben, Tsunami und die Atomkatastrophe von Fukushima haben der Exportnation Japan zum ersten Mal seit 31 Jahren ein Handelsdefizit beschert. Im vergangenen Jahr überstieg der Wert der Einfuhren den der Ausfuhren um 2492 Milliarden Yen, umgerechnet etwa 25 Milliarden Euro. Dabei trieben vor allem teure Energieimporte die Importkosten in die Höhe. Auch die starke Landeswährung war für das Handelsdefizit mitverantwortlich.

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