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Keine Ruhe

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Die Proteste gegen Venezuelas linke Regierung haben erneut mehrere Todesopfer gefordert. In der westvenezolanischen Stadt Valencia starben gestern vier Menschen, darunter ein Kind und ein Mitglied der militarisierten Polizei Guardia Nacional. Die genauen Hintergründe der Taten sind noch unklar.Staatschef Nicolás Maduro machte in zwei Fällen Scharfschützen für die Taten verantwortlich und kündigte angesichts der neuen Opfer eine Sitzung des Sicherheitskabinetts an. Bei den landesweiten Protesten starben damit seit 12. Februar mindestens 27 Menschen.

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