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Keine raschen EU-Beschlüsse zu Griechenland geplant

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Der Erfolg extremer Parteien bei den Parlamentswahlen in Griechenland bereitet der EU einiges an Kopfzerbrechen.

Doch anders als vermutet planen die Euro-Finanzminister bisher nicht, Strafmaßnahmen einzuleiten. Weder Athen noch die 16 Euro-Partner seien an einem Euro-Austritt interessiert. Doch das letzte Wort ist nicht gesprochen. Die obersten Kassenhüter wollen aber bei ihren nächsten regulären Treffen am Montag in Brüssel über die Lage in dem krisengeschüttelten Land beraten. Entscheidungen zu weiteren Geldzahlungen aus dem Hilfsprogramm stünden nicht auf der Tagesordnung.

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