Trotz des Widerstandes in den eigenen Reihen gegen die Sparauflagen hat die griechische Regierung nicht die Absicht, vorgezogene Neuwahlen in Erwägung zu ziehen. Wahlen seien „im Moment“ nicht nützlich und „die Regierung hat nicht die Absicht, welche zu organisieren“, sagte die neue Regierungssprecherin Olga Gerovassili am Montag der halbstaatlichen griechischen Presseagentur Ana. Da Syriza seine eigene Mehrheit im Parlament verloren hatte gehen Experten von Neuwahlen Ende des Jahres aus. Auch die Opposition hat derzeit kein Interesse an Neuwahlen. Würde sie gewählt, dann müsste sie die bitteren Pillen die Griechenland schlucken muss umsetzen. Freunde macht man sich damit beim Volk nicht, genau das wissen Politiker sicherlich.
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