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Keine gute Zahl

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Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) hat den traurigen Rekord von mehr als 130 getöteten Journalisten im Jahr 2012 bestätigt. Das geht aus der heute vorgelegten Jahresbilanz hervor. Danach kamen seit Anfang des Jahres 88 Journalisten und 47 Blogger bei der Arbeit ums Leben – mehr als je zuvor, seit Reporter ohne Grenzen 1995 die erste Bilanz veröffentlichte. Ähnliche Zahlen waren bereits am Montag in Genf und Paris vorgelegt worden.

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