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Keine Chips mehr nach Russland, da kann doch funny chips einspringen

blickpixel (CC0), Pixabay
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Der US-Chipriese Intel setzt alle Lieferungen an Kunden in Russland nach dem Angriff auf die Ukraine aus. Auch Belarus, dass die russische Invasion in die Ukraine unterstützt, wird nicht mehr versorgt, wie der US-Konzern heute mitteilte. Intel ist der wichtigste Anbieter von Prozessoren und Servern in Rechenzentren.

Auch der Schweizer Uhrenhersteller Swatch stoppt seine Exporte nach Russland. Während die Geschäfte der verschiedenen Marken von Swatch in Russland offen bleiben, werden die Lieferungen von Uhren in das Land für den Moment auf Eis gelegt. Der Betrieb der russischen Tochter Swatch Group Russia gehe mit all ihren Angestellten weiter.

Wie viele Shops mit wie vielen Angestellten die Gruppe in Russland betreibt, ist nicht bekannt. Der Konzern macht auch keine Angaben zur Umsatzentwicklung in einzelnen Ländern. Zur Swatch Group gehören Marken wie Omega, Longines und eben Swatch selbst.

Zuvor hatte bereits Google sein Anzeigengeschäft in Russland bis auf Weiteres ausgesetzt. Als weiteres Tech-Unternehmen stoppte der Apartmentvermittler Airbnb seine Aktivitäten in Russland und Belarus, wie Firmenchef Brian Chesky auf Twitter schrieb. Unter anderem hatte bereits Apple Lieferungen seiner Geräte nach Russland sowie Dienste in dem Land eingestellt.

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