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Kein Sieger

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Die erste freie Präsidentenwahl in Tunesien nach dem Umsturz geht voraussichtlich in die zweite Runde. Der säkulare Politikveteran Beji Caid Essebsi hatte nach Angaben seiner Partei Nidaa Tounes gestern zwar einen deutlichen Vorsprung vor den anderen Bewerbern. Er verfehlte jedoch laut ersten Prognosen die absolute Mehrheit. Sein härtester Konkurrent war Übergangsstaatschef Moncef Marzouki.

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