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K1-Vienna Insurance Group

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Die Liechtenstein-Tochter der Vienna Insurance Group (VIG) wird von einer deutschen Investorin verklagt, nachdem diese über eine Versicherungspolice, die an den Hedgefonds K1 gebunden war, Geld verloren hat. Sie hatte eine 50.000-Euro-Versicherung gekauft, heißt es in einem Bericht, der sich auf den Anwalt der Frau beruft, den deutschen Rechtsanwalt Walter Spaeth. Der Fall wird in Vaduz verhandelt.

Gegen den Gründer des Fonds K1, Helmut Kiener, soll nun in Deutschland Anklage erhoben werden, wie die Staatsanwaltschaft Würzburg am Dienstag mitteilte. Ihm wird gewerbsmäßiger Betrug in 35 besonders schweren Fällen, Urkundenfälschung in 86 Fällen sowie Steuerhinterziehung vorgeworfen. Insgesamt sollen 4.924 Anleger um rund 122 Mio. Euro betrogen worden sein. Der deutsche Anwalt der Klägerin argumentiert, die Frau habe wiederholt betont, dass sie an einer sicheren Geldanlage interessiert sei.

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