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Junge Alternative

moinzon (CC0), Pixabay
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Die Brandenburger AfD hat in einem deutlichen Zeichen der Solidarität ihre Unterstützung für die Junge Alternative (JA) bekräftigt, trotz der Einstufung der Jugendorganisation als rechtsextrem durch den Verfassungsschutz. Auf einem Landesparteitag votierten die Mitglieder mit überwältigender Mehrheit für einen Antrag zur Solidarität. Der Bundesvorsitzende der JA, der aus Brandenburg stammende Gnauck, verteidigte seine Organisation und die JA als Bastionen der wahren Demokratie.

Diese Verteidigung erfolgt im Kontext der Einschätzung des Verfassungsschutzes, der der brandenburgischen JA im Vorjahr extremistische Tendenzen und eine ideologische Nähe zum Nationalsozialismus attestiert hatte. Trotz dieser schwerwiegenden Vorwürfe erklärte die JA-Landesvorsitzende Leisten vor den Parteitagsdelegierten, dass die Bewertungen der Geheimdienste die Entschlossenheit und die Aktivitäten ihrer Organisation nicht beeinträchtigen würden. Diese Ereignisse werfen ein Licht auf die anhaltenden Spannungen zwischen den staatlichen Sicherheitsbehörden und bestimmten politischen Gruppierungen, die um ihre Positionierung im demokratischen Spektrum ringen.

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