Mehr fällt einem zu solch einer Meldung dann doch nicht ein.Das von der deutschen Diözese Limburg eingerichtete „Sorgentelefon“ für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter nimmt seine Arbeit auf. Die Hotline sei gedacht für Menschen, die aufgrund von Verletzungen durch den ehemaligen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst „Gesprächsbedarf verspüren“, sagte Ludwig Reichert, einer der für drei Monate bereitgestellten zehn Seelsorger.
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