Politik

IWF fordert

geralt / Pixabay
Teilen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) schaut pessimistisch auf die Weltwirtschaft. 2019 werde es wohl nur ein Wachstum von drei Prozent geben, so wenig wie seit der großen Finanzkrise vor über zehn Jahren nicht mehr, hieß es im Abschlussdokument der IWF-Herbsttagung gestern in Washington. „Das Tempo hat sich seit April noch einmal verlangsamt.“

Es gebe zahlreiche Risiken wie den Handelsstreit oder die hohe Verschuldung vieler Staaten.

Die neue IWF-Chefin Kristalina Georgiewa aus Bulgarien erklärte, die IWF-Mitglieder hätten darüber diskutiert, wie ein größerer „Gruppendruck“ auf Länder ausgeübt werden könne, um den Regeln zum Welthandel zu folgen und diese zu verbessern.

Das könne zum Abbau von Unsicherheit beitragen, die das Wachstum beeinträchtige.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Politik

Gefährdet eine Berlin–Rom-Achse den Green Deal der EU?

Als die Europäische Union 2019 den Green Deal beschloss und Klimaneutralität bis...

Politik

Globale Sicherheit am Scheideweg: Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026

In einer Welt, die von geopolitischen Spannungen, technologischen Umbrüchen und schwelenden Konflikten...

Friedrich Merz
Politik

Merz warnt in München: Die regelbasierte Weltordnung existiert nicht mehr

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundeskanzler Friedrich Merz eindringlich vor einem Epochenbruch...

InternationalPolitik

Obama teilt scharf gegen Trump aus – „Jeden Tag Halloween im Weißen Haus“

Mit ungewöhnlich deutlichen Worten hat der ehemalige US-Präsident Barack Obama den amtierenden...