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In Jerusalem und anderen Städten wie Tel Aviv protestierten Zehntausende gegen die Regierung von Benjamin Netanjahu, forderten Neuwahlen und eine rasche Lösung für die Freilassung der Geiseln, die von der Hamas gehalten werden. Netanjahu, der sich auch mit internen Konflikten über die Wehrpflicht ultraorthodoxer Männer konfrontiert sieht, betont die Lösbarkeit des Streits, steht aber unter starkem Druck. Die staatlichen Subventionen für ultraorthodoxe Männer sollen ab dem 1. April gestrichen werden, was die Debatte weiter anheizt. Zugleich laufen Bemühungen um einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg und die Freilassung weiterer Geiseln. Kritik gibt es auch an der US-Regierung und deren Unterstützung für Israel, insbesondere im Hinblick auf die humanitäre Lage im Gazastreifen.

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