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Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat unbestätigten Berichten zufolge im Irak mehr als 300 Jesiden umgebracht. Die Mitglieder der alten religiösen Minderheit seien bereits am Freitag in der Nähe der nordirakischen Stadt Mossul getötet worden, berichtete die irakische Nachrichtenseite Schafak unter Berufung auf die jesidische Fortschrittspartei. Eine Bestätigung aus unabhängiger Quelle gab es zunächst nicht.

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