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iPhone-Hersteller Foxconn will Mitsubishi-Elektroautos bauen

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Der taiwanische Elektronikhersteller Foxconn, bekannt als Produzent von Apple iPhones, plant den Einstieg in die Elektrofahrzeugbranche. Gemeinsam mit dem japanischen Autobauer Mitsubishi Motors will Foxconn künftig E-Autos herstellen.

Kooperation mit Mitsubishi

Im Rahmen einer Absichtserklärung sollen die Fahrzeuge in Taiwan produziert werden. Die Fertigung übernimmt dabei Foxtron, ein Gemeinschaftsunternehmen von Foxconn und dem taiwanischen Autohersteller Yulon Motor. Die Unternehmen rechnen damit, dass die ersten Modelle Ende 2025 fertig sind. Der Verkauf in Australien und Neuseeland ist für die zweite Hälfte 2026 geplant.

Chinesische Konkurrenz als Antrieb

Mitsubishi steht unter Druck, da chinesische Hersteller wie BYD den Markt für Elektrofahrzeuge insbesondere in Südostasien, Südamerika und Europa dominieren. Die Kooperation mit Foxconn soll Mitsubishi im hart umkämpften EV-Markt wettbewerbsfähiger machen.

Foxconns Vorstoß in die Autoindustrie

Foxconn ist bisher vor allem als Elektronikproduzent bekannt, unter anderem als Apple-Zulieferer. Doch bereits in der Vergangenheit hat das Unternehmen Interesse am Automarkt gezeigt, etwa durch Überlegungen, in Nissan zu investieren. Mit Mitsubishi könnte Foxconn nun erstmals einen größeren Fußabdruck im EV-Sektor hinterlassen.

Konkurrenz aus China

Während etablierte Autobauer wie Mitsubishi um Anschluss kämpfen, hat China mit seinen E-Automarken wie BYD bereits einen festen Platz im globalen Markt erobert. Die Kooperation mit Foxconn könnte Mitsubishi helfen, seine Position im internationalen Wettbewerb zu stärken.

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