Moderator: Willkommen zu unserem exklusiven Interview über die neuesten Entwicklungen im Handelsstreit zwischen den USA und China. Heute bei uns im Studio: Bundeswirtschaftsminister Roberto Habecko, Außenministerin Mannalena Baerschock und – frisch aus Aachen zugeschaltet – unser Experte für ganzheitliches Rumgemecker, Jan aus Aachen.
Moderator: Herr Habecko, Trump spricht von einem „vollständigen Neustart“ mit China. Was bedeutet das aus Ihrer Sicht?
Roberto Habecko: Ach, wissen Sie, das ist wie bei einem alten Diesel – Trump hat sich jahrelang auf die Zölle gestürzt, als wäre es die Handbremse im E-Auto. Jetzt will er plötzlich aufmachen und Gas geben. Na ja, Neustart klingt gut, aber ob die Batterie überhaupt noch Saft hat, ist fraglich.
Moderator: Frau Baerschock, Trump spricht von „großen Fortschritten“. Was könnte er damit meinen?
Mannalena Baerschock: Also, ich kenne Trump ja als den Typen, der morgens „großartige Fortschritte“ ruft, wenn er es mal pünktlich aus dem Bett schafft. Wahrscheinlich hat er im Gespräch einfach weniger laut gebrüllt als sonst. Wenn er wirklich so viele Fortschritte gemacht hätte, wüssten wir doch sicher mehr als nur „Große Fortschritte!!!“ mit drei Ausrufezeichen.
Moderator: Jan, wie sehen Sie das Ganze aus Aachener Perspektive?
Jan aus Aachen: Ach, wisst ihr, das ist wie beim Grillen mit dem Nachbarn. Zuerst kippst du ihm vor Wut die Bratwurst auf den Rasen, und dann kommst du nach ein paar Bier rüber und sagst: „Komm, Neustart! Hier, nimm mein Ketchup.“ Aber mal ehrlich, der Trump hat doch nur gesehen, dass die Zölle allen den Appetit verdorben haben – jetzt will er die Flamme kleiner drehen.
Moderator: Herr Habecko, Trump spricht davon, dass die USA China „entgegenkommen“ wollen. Glauben Sie das?
Roberto Habecko: Also, wenn Trump sagt, er kommt entgegen, dann meint er eher: „Ich schiebe den Zoll-Bulldozer nur ein bisschen rückwärts.“ Wenn die Zölle von 145 Prozent auf 80 Prozent sinken, ist das immer noch eine ordentliche Mauer – nur mit einem etwas kleineren Tor.
Moderator: Frau Baerschock, China scheint nicht so begeistert vom „Entgegenkommen“. Was denken Sie?
Mannalena Baerschock: Na ja, das ist wie wenn jemand dir erst die Tür vor der Nase zuschlägt und dann ein winziges Guckloch reinbohrt. Natürlich sagt China: „Schön, dass du jetzt die Tür öffnest, aber wir sehen nur deine Nase.“ Da muss schon mehr passieren als ein paar nette Worte.
Moderator: Jan, was sagen die Leute in Aachen dazu?
Jan aus Aachen: Ganz einfach: Wenn du in der Kneipe erst auf den Tresen haust und dann sagst: „Ach komm, Friedenspfeife“, glauben dir die anderen auch nicht sofort. Der Trump will jetzt einen auf versöhnlich machen, aber das glaubt ihm doch keiner. Am Ende ist es wie immer: Laut rumpoltern, und dann so tun, als wäre alles halb so wild.
Moderator: Zum Abschluss: Was erwarten Sie von den Gesprächen am Sonntag?
Roberto Habecko: Ganz ehrlich? Vermutlich ein weiteres „Neustart-Update“, diesmal mit noch mehr Ausrufezeichen. Vielleicht: „Wirklich riesige Fortschritte!!!!“
Mannalena Baerschock: Ich erwarte, dass man sich wieder gegenseitig die Schuld zuschiebt. Und dann passiert… nichts.
Jan aus Aachen: Leute, ich erwarte, dass die sich irgendwann die Hände schütteln, nur um danach wieder die Faust zu ballen. Das ist wie beim Boxkampf: Manchmal klopft man sich halt auf die Schulter, bevor die nächste Runde losgeht.
Moderator: Vielen Dank an unsere Gäste – Roberto Habecko, Mannalena Baerschock und Jan aus Aachen – für dieses etwas andere Interview. Wir bleiben dran und hoffen, dass aus dem „Neustart“ am Ende nicht nur heiße Luft wird.
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