Dass beim „Insolvenzpapst“ Kübler auch so manches nicht „koscher“ ist, mag so mancher sich schon oft einmal gedacht haben. Klar ist natürlich, dass viele Gläubiger die Arbeit von Insolvenzverwaltern immer kritisch sehen. Das ist sicherlich auch gut so, denn letztlich geht es um ihr Geld. Nun verklagt eine Gläubigerin den Insolvenzverwalter Kübler, was für Herrn Kübler schon alleine ein Problem sein dürfte, denn so will er sicherlich nicht in der Öffentlichkeit erscheinen. Verklagt wird er von einer Gläubigerin, die gegenüber Kübler Vorwürfe erhebt, die sie nun gerichtlich klären lassen will. Lesen Sie selber den Bericht der Süddeutschen Zeitung dazu. Der Vorgang dürfte dann auch im INFINUS-Verfahren bei so manchem Gläubiger ein gewisses Unbehagen hervorrufen. Berechtigt oder unberechtigt, das lassen wir mal im Raum stehen.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/expo-langes-nachspiel-1.2584394
Siehe mein Kommentar im Vorbericht zu Herrn Insolvenzverwalter
Scheffler!
Unbehagen, nicht nur ein „gewisses“, verspüre ich bei unserem „Unfehlbaren“ schon lange und damit bin ich sicher nicht alleine. Fehlt nur noch, dass gewisse Teile der Branche mit genügend Marktmacht schon lange nicht mehr bereit sind, darauf zu warten, bis ihnen gnädigerweise ein Fall zugeschoben wird, sondern selbst auf die Jagd gehen und dafür auch noch Rückendeckung durch die Gerichte bekommen.
Es steht hier viel Hintergründiges online, siehe die Beiträge von ‚Gerhart Allgaier‘