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Arbeitgeberpräsident Hundt ist mit der Politik der Bundesregierung hart ins Gericht gegangen. Sie sei mit dem Versprechen angetreten, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern, sagte Hundt der Zeitung „Die Welt“. Nun gehe es jedoch um Themen wie Mindestlohn und neue Sozialleistungen. Wörtlich fügte er hinzu: „Das mag dem derzeitigen ‚Mainstream‘ der Bevölkerung entsprechen. Aus Sicht der Wirtschaft ist es falsch.“ Von Union und FDP forderte der Arbeitgeberpräsident nachhaltiges Kostenbewusstsein. Zudem müssten die Stromsteuer sofort gesenkt und das Erneuerbare-Energien-Gesetz angepasst werden. Andernfalls seien Tausende Arbeitsplätze in Gefahr.

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